📅 18.-20. Juli 2025 (Hauptspieltag: Samstag, 19. Juli 2025)
📍 Forschungsbau SCALE am Campus Maschinenbau
Was macht man, wenn man nicht zum großen RoboCup 2025 nach Brasilien reisen kann? Na, man veranstaltet einfach sein eigenes kleines Turnier! In unserem Fall: Den Leibniz Cup 2025.
Vom 18. bis zum 20. Juli 2025 haben wir uns mit den Immortals und dem RoboTeam Twente im SCALE (Campus Maschinenbau) getroffen, um in lockerer Atmosphäre einige unserer neu umgesetzten Entwicklungen zu testen! Neben ganz viel Spaß ging es uns vor allem auch darum, Erfahrungen in der Ausrichtung eines solchen Events zu sammeln, um in Zukunft möglicherweise öfter eigene Turniere zu veranstalten.
Unser Fazit: Das Turnier war ein voller Erfolg!



First things first: Die Organisation.
Wie eingangs erwähnt, war dies das erste Turnier, welches wir selbst ausgerichtet haben. Wir hatten also einiges auf unserer To-Do-Liste: Eine Location finden, in dieser das Spielfeld aufbauen und die Technik zum Laufen bringen, eine Art Catering (aka Essensbestellungen und einen Grillabend) organisieren, einen Zeitplan entwickeln sowie viele kleine Dinge hier und da erledigen. Zum Glück hat das aber alles ohne große Probleme geklappt – vor allem, weil alle aus dem Team daran mitgewirkt haben!



Next up: Die Spiele.
Während das RoboTeam Twente leider am Anfang noch einige Probleme mit ihrer Software hatte (unser Teamleiter Sebastian Knackstedt hat fleißig beim Fixen unterstützt), sind die Immortals konstant sehr solide gefahren. So solide, dass sie als Sieger aus dem Turnier hervorgegangen sind! Aber auch unsere Roboter haben sich auf dem Feld durchaus gut geschlagen, man munkelt sogar, dass sie teilweise besser gespielt haben, als beim letzten RoboCup in Eindhoven. Bis auf eine verbogene Grundplatte ist auch alles ziemlich heile geblieben.






Last but not least: Der Spaßfaktor.
Dieser war sehr weit oben! Nicht nur am gut besetzten Kicker-Tisch wurde mitgefiebert und gejubelt, auch am Roboter-Spielfeld war die Stimmung stets ausgelassen.




All in all: Wiederholungsbedarf!
So ein Turnier funktioniert nur, wenn alle mit anpacken – und das ist an diesem Wochenende definitiv passiert. Oder um es in den Worten von Teamleiter Sebastian zu sagen: “Das hat gezeigt, dass wir als Team ohne Probleme so ein Turnier organisieren können!”

















